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Nachbarschaftsdialog für die Trusetaler Straße / Märkische Allee / Liebensteiner Straße

Drucksache - 0246/IX

Antrag der Fraktion DIE LINKE


Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, für das Gebiet der Trusetaler Straße / Märkische Allee / Liebensteiner Straße einen Nachbarschaftsdialog zu initiieren. Hierbei sind der Betreiber des in Bau befindlichen Möbelmarktes, die Gretel-Bergmann-Gemeinschaftsschule, das Jugendzentrum M3 und der Betreiber der Kaufhalle in der Liebensteiner Straße einzubeziehen.

Ziel ist es, mögliche Konflikte im Wohngebiet in Bezug auf den neuen Möbelmarkt (z.B. Lärm durch Kunden- und Lieferverkehr), das Gelände rund um die Kaufhalle und die Nutzung der Grün- und Freiflächen im Kiez frühzeitig zu moderieren und einvernehmliche Lösungen zu finden.

Weiterhin wird empfohlen, sich gegenüber dem Betreiber des neuen Möbelmarktes dafür einzusetzen, dessen Parkplätze nach Ladenschluss für die Nachbarschaft nutzbar zu machen.


Begründung:

Der neue Möbelmarkt in der Trusetaler Straße ist fast fertig. Viele Nachbarinnen und Nachbarn und auch die antragstellende Fraktion sahen die Errichtung eines Möbelmarktes im Wohngebiet äußerst kritisch. Es sollte nun schnell ein Dialogverfahren initiiert werden, damit mögliche Konflikte frühzeitig gelöst werden können.

Weiterhin gibt es immer wieder Konflikte rund um die Kaufhalle in der Liebensteiner Straße. Auch hier sollte ein Dialog helfen, um einvernehmliche Lösungen zu finden.

Zur Verbesserung der ohnehin angespannten Parkplatzsituation im Kiez könnte der Möbelmarkt beitragen.

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