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Die Einbürgerungsbehörde in Marzahn-Hellersdorf stärken!

Die Situation in der Einbürgerungsbehörde in Marzahn-Hellersdorf können wir nicht länger hinnehmen und muss unverzüglich verbessert werden.

Immer mehr Antragsteller*innen auf die deutsche Staatsbürgerschaft sind an unseren Sprecher für Integrationspolitik, Klaus-Jürgen Dahler, herangetreten und klagen über die Nichterreichbarkeit der Behörde, unzumutbare Wartezeiten und über die Nichtbehandlung ihrer Anträge.

„Eine Voraussetzung für die Antragstellung ist die Erstberatung durch die Behörde, für die es aber zurzeit auf Grund von Personalmangel keine Termine gibt und auch telefonisch ist die Behörde oft nicht erreichbar. Mit der Einbürgerung erhalten Menschen ausländischer Herkunft mehr Mitspracherechte, sie können selbst für die Parlamente kandidieren, haben den Zugang zu allen Berufen, besitzen die Freizügigkeit innerhalb Europas zu reisen und werden stärker in unsere Gesellschaft integriert“, so Klaus-Jürgen Dahler.

Um die vollständige Arbeitsfähigkeit der Behörde herzustellen ist eine angemessene Personalausstattung vorzunehmen und die Erreichbarkeit der Behörde zu gewährleisten.

Aus diesem Grund hat die Fraktion in der letzten Bezirksverordnetenversammlung einen Dringlichkeitsantrag gestellt, der mit großer Mehrheit beschlossen wurde.