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Neubau des Kunstrasenkleinspielfeldes für den 1. FC Marzahn 94 e.V. sicherstellen

Der Sportverein 1. FC Marzahn 94 e.V. hofft seit Jahren auf eine zusätzliche Trainingsmöglichkeit durch den Bau eines Kunstrasenkleinspielfeldes direkt neben seinem Standort im Gerarer Ring. Die Finanzierung dieser Maßnahme ist seit vergangenem Jahr durch das Sportstättensanierungsprogramm gesichert. Doch die derzeitige sogenannte vorläufige Haushaltswirtschaft hat den Bau des Sportplatzes bisher verhindert.

Erst wenn die Bezirke und das Land Berlin einen freien Haushalt haben, können die notwendigen Ausschreibungen und Planungen auf den Weg gebracht werden. Doch die Mittel müssen laut Straßen- und Grünflächenamt, das die Maßnahme umsetzen muss, bis Ende 2022 ausgegeben sein. Das erscheint aufgrund der wenigen Zeit als unrealistisch.

Das Sportamt muss daher die notwendigen Voraussetzungen schaffen, damit die finanziellen Mittel auch noch im Jahr 2023 verfügbar sind. Die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf hat daher einen dringlichen Antrag gestellt, dass das Bezirksamt zum schnellen Handeln auffordert.

Zum Antrag der Linksfraktion zur Unterstützung des 1. FC Marzahn 94 e.V: erklärt Bjoern Tielebein, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der BVV Marzahn-Hellersdorf:

Das Bezirksamt sollte schnell Klarheit schaffen und dem Verein konkret mitteilen, wann mit dem Bau des Kunstrasenkleinspielfeldes zu rechnen ist. Sobald der Haushalt in Kraft tritt, muss der Bau schnell umgesetzt werden. Es darf nicht passieren, dass diese wichtige Investition in den Sport, von dem vor allem viele Kinder und Jugendliche im Marzahner Norden profitieren, ausfällt. Die aktuelle Zeitverzögerung hat die Politik zu verantworten und nicht der Sportverein.

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