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Entlastung für die Kolibri-Grundschule in Sicht – Bezirksamt besichtigt Flächen vor Ort

Die Entlastung der Grundschulen im Bezirk geht voran: In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf im September wurden zwei Anträge der Fraktion DIE LINKE. für zusätzliche Schulkapazitäten in Containerbauweise beschlossen. So sollen die Kolibri-Grundschule sowie die Grundschule an der Mühle Schulcontainer erhalten, um dem Platzproblem entgegenzuwirken.

Nun scheint sich eine Fläche für Container für die Kolibri-Grundschule gefunden zu haben. Am Mittwoch erfolgte die erste Begehung der Fläche durch Baustadträtin Juliane Witt (DIE LINKE.) und Schulstadtrat Gordon Lemm (SPD).

Dazu erklären Sarah Fingarow, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, und Steffen Ostehr, bildungspolitischer Sprecher der Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf:

„In der vergangenen BVV-Sitzung machte unsere Fraktion den Vorschlag, eine Fläche in der Nähe des Melanchthon-Gymnasiums südlich der Jugendfreizeiteinrichtung „Die Nische“ als Standort für temporäre Schulcontainer für die Kolibri-Grundschule zu nutzen. Zu unserer Freude hat das Bezirksamt diesen Vorschlag gestern geprüft und hält die Fläche für geeignet! Zudem befindet sich das Grundstück im Bezirksbesitz und erfordert kein Umweltgutachten. Dies beschleunigt das Verfahren erheblich.

Wir freuen uns, dass die Prüfung der Fläche so schnell stattgefunden hat. Nun muss das Bezirksamt schnellstmöglich die Finanzierung klären. Hierfür kommt entweder der Kauf der Container durch Mittel des Senats oder die Anmietung durch Mittel des Bezirks infrage. Letzteres würde den Planungs- und Bauzeitraum deutlich verkürzen. Gleichzeitig hoffen wir, dass es an der Grundschule an der Mühle ebenso zügig vorangeht und zusätzliche Plätze für die Schüler:innen entstehen.“