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Wohnen muss bezahlbar bleiben - jetzt und für alle!

Uns wurde von Mieterinnen und Mietern, die Verträge mit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land haben, von Mieterhöhungen im Rahmen zur Anpassung des Mietenspiegels berichtet.

Betroffen sind unter anderem auch Mieterinnen und Mieter, die bereits am Anfang der Coronapandemie 2020 eine Mieterhöhung erhalten hatten. Diese wurde allerdings auf Druck der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und der Öffentlichkeit glücklicherweise zurückgenommen.

Doch auch jetzt ist es, vor allem für eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft, ein äußerst unpassender Zeitpunkt für eine Erhöhung der Kaltmiete. Die Nebenkosten steigen in noch nicht absehbare Höhen, viele Mieterinnen und Mieter wissen jetzt schon nicht, wie sie ihre Energiekosten bezahlen sollen. Hinzu kommen die steigenden Preise für Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs, die viele Menschen finanziell belasten.

Da ist eine Anpassung der Grundmiete an den Mietenspiegel absolut fehl am Platz und stellt die Menschen vor ein weiteres finanzielles Problem.

 

Wir fordern die Stadt und Land auf, in diesen angespannten Zeiten zum Wohle ihrer Mieterinnen und Mieter zu handeln und das Mieterhöhungsverlangen unverzüglich zurückzunehmen.

Sarah Fingarow, Sprecherin für Wohnungspolitik

Sprechzeiten

im Rathaus Marzahn, Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin, Raum 312:

 

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Donnerstag 12-16 Uhr

 

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