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Die Kolibri-Grundschule in Hellersdorf

Kolibri-Grundschule braucht endlich Schulcontainer

In Marzahn-Hellersdorf fehlt es an Schulplätzen – insbesondere im Grundschulbereich. Um neue Kapazitäten zu schaffen, sind an mehreren Schulen im Bezirk Erweiterungsmaßnahmen geplant. Anfang November erfolgte der Baustart für Schulcontainer auf dem Lehnitzplatz in Mahlsdorf. Diese sollen für die Entlastung der dortigen Kiekemal-Grundschule sorgen.

Deshalb soll auch die Kolibri-Grundschule in Hellersdorf neue Kapazitäten bekommen. Mit rund 800 Schüler*innen ist sie die größte Grundschule im Bezirk und somit stark ausgelastet.
Bereits im Oktober wurde eine Fläche südlich der Jugendfreizeiteinrichtung „Die Nische“ durch das Bezirksamt besichtigt und für eine temporäre Aufstellung von Schulcontainern für geeignet befunden. Demgemäß muss nun zügig mit dem Bau der Schulcontainer begonnen werden. Ein entsprechender Antrag der Fraktion DIE LINKE. wurde in der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf vergangenen Donnerstag beschlossen.

Dazu erklären Sarah Fingarow, stellvertretende Vorsitzende, und Steffen Ostehr, bildungspolitischer Sprecher der Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf:

„In der Oktober-Sitzung der BVV machte unsere Fraktion den Standort-Vorschlag für die temporäre Erweiterung der Kolibri-Grundschule. Bereits zwei Wochen später besichtigte das Bezirksamt die vorgeschlagene Fläche. Ebenso zügig muss nun mit dem Bau der Schulcontainer begonnen werden. Aktuell findet die Beschulung der Schüler*innen an drei verschiedenen Standorten statt. Zum Teil werden die Schüler*innen sogar bis nach Biesdorf geshuttelt. Dieser Zustand ist für uns nicht länger tragbar. Die Versorgung mit Schulplätzen muss stand- und wohnortnah erfolgen. Deswegen ist es dringend notwendig, dass die Aufstellung der Container auf dem bezirkseigenen Grundstück an der Louis-Lewin-Straße zeitnah realisiert wird.

Zu unserer großen Freude wurde unser dazugehöriger Antrag vergangenen Donnerstag mehrheitlich von der BVV beschlossen. Nun muss das Bezirksamt die bisherigen Prüfungen der Fläche fortführen. Des Weiteren müssen die notwendigen Mittel beim Senat beantragt werden, damit eine Anmietung oder ein Kauf der Schulcontainer schnellstmöglich erfolgen kann.“
 


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